Mediamanager Anleitung
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So funktioniert Mediamanager

Hier findest du alle Funktionen – Schritt für Schritt und ohne Fachchinesisch. Über das Inhaltsverzeichnis springst du direkt zum Thema, oder du suchst oben nach einem Stichwort.

Erste Schritte

Anmelden

  1. Öffne die Adresse, die du bekommen hast (z. B. https://192.168.178.40:8090).
  2. Gib deinen Benutzernamen und dein Passwort ein und klicke auf Anmelden.
  3. Beim ersten Mal wirst du gebeten, ein eigenes Passwort festzulegen (mindestens 10 Zeichen).
Warnt der Browser beim ersten Öffnen vor dem Zertifikat, ist das normal. Klicke auf „Erweitert → Trotzdem fortfahren“. Dauerhaft weg geht die Warnung, wenn du das Zertifikat installierst – siehe Netzlaufwerk.

Die Oberfläche im Überblick

  • Oben: die Reiter Dateien und Freigaben (Administratoren sehen zusätzlich Benutzer, Einstellungen und Protokoll). Rechts das Design (hell/dunkel), die Tastenkürzel und dein Konto.
  • Links: deine Bereiche – Meine Dateien (nur für dich), Bibliotheken (gemeinsame Ordner) und Externe Laufwerke (z. B. dein NAS).
  • Mitte: die Dateien des gewählten Ordners. Darüber die Pfadleiste – ein Klick darauf springt zurück.
  • Logo oben links: bringt dich immer zurück zur Startseite („Meine Dateien“).
Ein Schloss neben einer Bibliothek bedeutet: Du darfst dort nur ansehen und herunterladen, aber nichts ändern.

Dateien ansehen

Drei Ansichten

Oben rechts wählst du, wie die Dateien angezeigt werden:

  • Details – Tabelle mit Größe, Datum und Art.
  • Liste – kompakt, viele Dateien auf einen Blick.
  • Vorschau – große Kacheln mit Vorschaubildern. Die Größe stellst du unten rechts mit dem Schieberegler ein.

Sortieren und suchen

  • Im Auswahlfeld sortierst du nach Name, Datum, Größe oder Art. Der Pfeil daneben dreht die Reihenfolge um.
  • In der Detail-Ansicht genügt ein Klick auf die Spaltenüberschrift.
  • Das Suchfeld durchsucht den aktuellen Ordner samt aller Unterordner. Mit „Im Ordner zeigen“ (Rechtsklick) springst du zum Fundort.

Öffnen

Doppelklick (am Handy: antippen) öffnet einen Ordner oder zeigt die Datei an: Bilder und Videos in der Galerie, Musik im Player, PDFs in einem neuen Tab, Textdateien in einem Fenster. Alles andere wird heruntergeladen.

Galerie und Diashow

Ein Doppelklick auf ein Bild oder Video öffnet die Vollbild-Galerie. Bilder füllen den Bildschirm – ohne verzerrt zu werden.

  • Blättern: Pfeiltasten ← → oder die Pfeile am Rand. Am Handy einfach wischen.
  • Originalgröße: Doppelklick aufs Bild oder der Knopf „Originalgröße“ oben.
  • Vollbild: Taste F oder das Symbol oben.
  • Herunterladen: Pfeil nach unten oben rechts.
  • Schließen: Esc oder das X.

Diashow

  1. Klicke oben auf das Diashow-Symbol oder drücke die Leertaste.
  2. Daneben stellst du ein, wie lange jedes Bild zu sehen ist (Standard: 5 Sekunden).
  3. Nochmal klicken oder Leertaste hält die Diashow an.

Die Zeit merkt sich dein Konto – auch auf anderen Geräten. Ändern kannst du sie auch im Konto-Menü unter „Diashow“.

Dateien auswählen

  • Klick wählt eine Datei aus.
  • Strg + Klick fügt weitere hinzu (am Mac ⌘).
  • Shift + Klick wählt alles zwischen zwei Dateien.
  • Rahmen aufziehen: Auf eine freie Stelle klicken und mit gedrückter Maustaste über die Dateien ziehen.
  • Strg + A wählt alles, Esc hebt die Auswahl auf.
  • Am Handy: lange auf eine Datei drücken, danach weitere antippen.

Sobald etwas ausgewählt ist, erscheint oben eine blaue Leiste mit allen Aktionen: Herunterladen, Freigeben, Umbenennen, Verschieben, Kopieren und Löschen. Dieselben Aktionen findest du auch per Rechtsklick.

Hochladen

Am einfachsten: hineinziehen

  1. Öffne den Zielordner.
  2. Ziehe Dateien oder ganze Ordner vom Computer ins Fenster und lass los.

Lässt du sie auf einem Ordner los, landen sie direkt darin.

Oder über den Knopf

Klicke auf Hochladen und wähle „Dateien auswählen“ oder „Ordner auswählen“.

Was du dabei siehst

  • Unten rechts zeigt ein Fenster den Fortschritt, die Geschwindigkeit und die Restzeit.
  • Bricht die Verbindung ab (z. B. WLAN weg), geht es automatisch an derselben Stelle weiter.
  • Gibt es eine Datei schon, wirst du gefragt: Ersetzen, Beide behalten oder Überspringen.
„Meine Dateien“ kann ein Speicherlimit haben. Wie viel du belegt hast, siehst du links unter „Meine Dateien“.

Herunterladen

  • Eine Datei: auswählen und Herunterladen klicken (oder Rechtsklick → Herunterladen).
  • Mehrere Dateien oder ein Ordner: werden automatisch als ZIP-Datei zusammengepackt.
  • In der Galerie: der Pfeil nach unten oben rechts.

Ordner und Dateien verwalten

Neuer Ordner

Klicke auf Neuer Ordner, gib einen Namen ein, fertig.

Umbenennen

Datei auswählen und F2 drücken – oder Rechtsklick → Umbenennen.

Verschieben – mit der Maus

  1. Wähle eine oder mehrere Dateien aus.
  2. Ziehe sie auf einen Ordner, auf die Pfadleiste oben oder auf einen Bereich links (z. B. eine Bibliothek oder dein NAS).

Hältst du dabei Strg gedrückt, wird kopiert statt verschoben.

Verschieben – mit der Tastatur

Strg+X (ausschneiden) oder Strg+C (kopieren), dann in den Zielordner wechseln und Strg+V (einfügen). Oder in der blauen Leiste „Verschieben“ bzw. „Kopieren“ wählen und den Zielordner aussuchen.

Eigene Reihenfolge

  1. Stelle die Sortierung auf Eigene Reihenfolge.
  2. Ziehe Dateien an die gewünschte Stelle – ein blauer Strich zeigt, wo sie landen.

Die Reihenfolge gilt für alle, die den Ordner sehen. Praktisch z. B. für Fotoalben.

Löschen

Auswählen und Entf drücken oder in der Leiste Löschen klicken.

Gelöschte Dateien sind endgültig weg – es gibt keinen Papierkorb.

Freigabelinks – Dateien teilen

Mit einem Freigabelink kann jemand eine Datei oder einen Ordner öffnen, ohne ein Konto zu haben.

Link erstellen

  1. Wähle eine Datei oder einen Ordner aus und klicke auf Freigeben.
  2. Lege fest, wie lange der Link gilt: 1, 7, 30 oder 90 Tage, ein eigenes Datum oder ohne Ablauf.
  3. Optional: ein Passwort, ein Download-Limit und eine Notiz für den Empfänger.
  4. Klicke auf Link erstellen. Der Link ist sofort in der Zwischenablage – einfach in WhatsApp, E-Mail usw. einfügen.

Der Empfänger sieht Bilder direkt in einer Galerie und kann alles herunterladen – bei Ordnern auch als ZIP.

Alle Links im Überblick

Im Reiter Freigaben siehst du alle deine Links: wie oft heruntergeladen, wann sie ablaufen, ob sie noch aktiv sind. Dort kannst du sie kopieren, bearbeiten, pausieren oder löschen. Freigegebene Dateien tragen ein kleines Link-Symbol.

Ein Link folgt der Datei, auch wenn du sie umbenennst oder verschiebst. Löschst du die Datei, ist der Link ungültig.

Externe Laufwerke einbinden

Du kannst eigene Speicher hinzufügen – zum Beispiel dein NAS, einen anderen Server oder deine Nextcloud. Sie erscheinen links unter „Externe Laufwerke“ und funktionieren wie ein normaler Ordner.

Diese Funktion muss ein Administrator für dein Konto freischalten. Fehlt der Abschnitt links, frag ihn danach.

Hat dir der Administrator einen Speicher zugewiesen, steht darunter „vom Administrator“. Den kannst du ganz normal benutzen – ändern oder entfernen kann ihn nur der Administrator. Ein Schloss bedeutet: nur lesen.

So geht's

  1. Klicke links auf Laufwerk einbinden.
  2. Wähle den Typ:
    • SFTP – verschlüsselt, für die meisten NAS (Synology, QNAP) und Linux-Server. Empfohlen.
    • FTPS – FTP mit Verschlüsselung.
    • FTP – unverschlüsselt, nur im eigenen Heimnetz verwenden.
    • WebDAV – für Nextcloud, ownCloud und viele Cloud-Speicher.
  3. Trage Server (z. B. 192.168.178.20), Benutzername und Passwort ein. Bei WebDAV stattdessen die vollständige Adresse, bei Nextcloud z. B. https://cloud.example.de/remote.php/dav/files/NAME/.
  4. Optional: einen Startordner (z. B. /volume1/fotos), damit du gleich am richtigen Ort landest.
  5. Klicke auf Verbindung testen. Ein grüner Kasten heißt: alles in Ordnung.
  6. Klicke auf Einbinden.

Wie viel Platz frei ist, steht unter dem Namen des Laufwerks und unten in der Statuszeile. SFTP und WebDAV melden das; bei FTP steht „Speicher unbekannt“, weil FTP dafür keinen Befehl kennt.

Ändern oder entfernen kannst du ein Laufwerk über das Zahnrad neben seinem Namen. Beim Entfernen bleiben die Dateien auf dem Server erhalten.

Sicherheit: Dein Passwort wird verschlüsselt gespeichert. Beim ersten Verbinden merkt sich das Programm den „Fingerabdruck“ des Servers. Ändert er sich später, kommt eine Warnung – dann lieber nachfragen, ob am Server etwas geändert wurde. War es gewollt, im Laufwerk „Schlüssel neu lernen“ ankreuzen.
Bei einem NAS mit „selbstsigniertem Zertifikat“ (FTPS oder WebDAV über https) das Häkchen Selbstsigniertes Zertifikat erlauben setzen.

Als Netzlaufwerk verbinden

Deine Dateien können wie ein USB-Stick im Explorer (Windows) oder Finder (Mac) erscheinen. Die fertigen Adressen für dein Gerät findest du im Konto-Menü oben rechts unter Als Netzlaufwerk verbinden.

Windows

  1. Zertifikat einmalig installieren: Im Konto-Menü → „Als Netzlaufwerk verbinden“ die PowerShell-Zeile kopieren. Startmenü → „PowerShell“ rechtsklicken → Als Administrator ausführen → einfügen → Enter. Es muss „Fertig – Zertifikat installiert.“ erscheinen.
  2. Im Explorer Rechtsklick auf Dieser PC → Netzlaufwerk verbinden.
  3. Die angezeigte Adresse eintragen (sieht aus wie \\192.168.178.40@SSL@8090\dav).
  4. „Verbindung mit anderen Anmeldeinformationen“ ankreuzen und mit deinem Benutzer und Passwort anmelden.
Die PowerShell-Zeile hebt auch die Windows-Grenze von 50 MB pro Datei auf 4 GB an. Größere Dateien lädst du einfach im Browser hoch.
Klappt nicht? Im Netzlaufwerk-Fenster steht unter „Klappt nicht?“ ein Test, der den Fehler zeigt. Häufigste Ursache: Das Zertifikat gilt nicht für die Adresse, die du benutzt – dann zeigt das Fenster oben einen gelben Hinweis mit Adressen, die funktionieren.

Mac

Finder → Gehe zu → Mit Server verbinden (⌘K) → Adresse eintragen → anmelden.

Handy

Am einfachsten im Browser. Für andere Apps eignet sich eine Dateimanager-App mit WebDAV, z. B. „FE File Explorer“ (iPhone) oder „Solid Explorer“ (Android).

Dein Konto

Klicke oben rechts auf deinen Namen. Dort findest du:

  • Passwort ändern – danach werden deine anderen Geräte abgemeldet.
  • Als Netzlaufwerk verbinden – siehe oben.
  • Was ist neu? – alle Neuerungen. Nach einem Update erscheint das Fenster von selbst.
  • Design – Automatisch (wie dein Gerät), Hell oder Dunkel. Schneller geht's mit dem Halbkreis-Symbol oben.
  • Diashow – wie lange ein Bild in der Diashow zu sehen ist.
  • Tastenkürzel – alle Abkürzungen auf einen Blick (oder Taste ?).
  • Anleitung – diese Seite.
  • Abmelden.

Als App aufs Handy

Öffne die Seite im Handy-Browser und wähle „Zum Startbildschirm hinzufügen“ (iPhone: Teilen-Symbol, Android: Menü ⋮). Danach startet sie wie eine App mit eigenem Symbol.

Tastenkürzel

Enter
Öffnen
← → ↑ ↓
Durch die Dateien bewegen (mit Shift: Auswahl erweitern)
Rücktaste
Eine Ebene nach oben
Strg A
Alles auswählen
Esc
Auswahl aufheben / Fenster schließen
F2
Umbenennen
Entf
Löschen
Strg C / X / V
Kopieren / Ausschneiden / Einfügen
Strg Shift N
Neuer Ordner
?
Tastenkürzel anzeigen
Leertaste
Diashow in der Galerie starten/anhalten
F
Galerie im Vollbild

Für Administratoren

Diese Funktionen sehen nur Administratoren.

Benutzer anlegen

  1. Reiter Benutzer → Neuer Benutzer.
  2. Benutzername eintragen, mit Passwort erzeugen ein Startpasswort erstellen.
  3. Rolle, Gruppen und Rechte festlegen → Anlegen.
  4. Die angezeigten Zugangsdaten weitergeben. Beim ersten Anmelden legt der Benutzer ein eigenes Passwort fest.

Was du pro Benutzer einstellen kannst

  • Rolle: Benutzer (nur Dateien) oder Administrator (alles).
  • Konto gültig bis – praktisch für Gäste. Danach ist keine Anmeldung mehr möglich.
  • Speicherkontingent – wie viel Platz „Meine Dateien“ belegen darf.
  • Erlaubt: Freigabelinks erstellen, Netzlaufwerk verbinden, selbst externe Laufwerke einbinden.
  • Externe Speicher: Hier weist du dem Benutzer Platz auf deinem NAS oder einem anderen Server zu – siehe unten.

Sperren, Passwort zurücksetzen, löschen

  • Sperren: Der Benutzer wird sofort abgemeldet – auch am Netzlaufwerk – und seine Freigabelinks funktionieren nicht mehr. Entsperren mit demselben Knopf.
  • Passwort zurücksetzen: erzeugt ein Einmal-Passwort.
  • Löschen: Auf Wunsch werden auch seine Dateien gelöscht.

Gruppen und Bibliotheken

Eine Bibliothek ist ein gemeinsamer Ordner, z. B. „Familienfotos“. So richtest du sie ein:

  1. Neue Gruppe anlegen (z. B. „Familie“) und Mitglieder ankreuzen.
  2. Neue Bibliothek anlegen. Pfad leer lassen für einen neuen Ordner – oder einen vorhandenen angeben (z. B. /mnt/ssd/fotos).
  3. Unter „Wer darf zugreifen?“ die Gruppe mit lesen oder lesen & schreiben eintragen.

Gemeinsamer Ordner auf dem NAS (z. B. für die Familie)

Eine Bibliothek kann auch auf einem externen Speicher liegen – auf deinem NAS, einem anderen Server oder in der Nextcloud. Alle, denen du sie freigibst, arbeiten im selben Ordner. Die Familie sieht dabei weder Server noch Passwort.

  1. Neue Bibliothek → Name eintragen, z. B. „Familie“.
  2. Bei „Wo liegen die Dateien?“ Externer Speicher wählen.
  3. Typ (SFTP, FTPS, FTP oder WebDAV), Server, Benutzername, Passwort und Startordner eintragen (z. B. /volume1/familie).
  4. Verbindung testen – grün heißt: passt.
  5. Unter „Wer darf zugreifen?“ die Gruppe „Familie“ eintragen → Speichern.

Einem Benutzer Speicherplatz zuweisen

  1. Reiter Benutzer → beim Benutzer auf Bearbeiten.
  2. Unten bei „Externe Speicher“ auf Externen Speicher zuweisen.
  3. Name, Typ und Zugangsdaten eintragen, testen, Zuweisen. Mit „Nur lesen“ darf er nur ansehen und herunterladen.

Der Benutzer findet den Speicher links unter „Externe Laufwerke“ – auch wenn er selbst keine Laufwerke einbinden darf. Wie viel Platz er dort hat, legst du am NAS fest (z. B. Kontingent des NAS-Kontos). Dort siehst du auch Laufwerke, die der Benutzer selbst eingebunden hat, und kannst sie entfernen.

Einstellungen

  • Name – so heißt die Oberfläche überall.
  • Öffentliche Adresse – wenn Freigabelinks über eine Internet-Adresse laufen sollen.
  • Standard-Kontingent und längste Gültigkeit für Freigabelinks.
  • Freigabelinks, Netzlaufwerk und externe Laufwerke für alle ein- oder ausschalten.
  • Unten: HTTPS-Zertifikat zum Herunterladen und Infos zum System.

Protokoll

Zeigt, wer wann was getan hat: Anmeldungen (auch fehlgeschlagene), Uploads, Löschungen, Freigaben und Änderungen an Benutzern.

Passwort vergessen?

Auf dem Server in der Konsole eingeben:

sudo mediamanager passwort admin

Statt admin geht jeder Benutzername. Es wird ein Einmal-Passwort angezeigt; das Konto wird dabei auch entsperrt.

Häufige Fragen

Ich sehe eine Bibliothek nicht, die es geben sollte.

Dann bist du nicht in der passenden Gruppe. Ein Administrator kann dich hinzufügen.

Ich kann in einem Ordner nichts ändern.

Du hast dort nur Leserecht (Schloss-Symbol). Herunterladen geht trotzdem.

Der Upload bricht ab: „Speicherkontingent voll“.

„Meine Dateien“ ist voll. Lösche alte Dateien oder bitte den Administrator um mehr Platz.

„Zu viele Fehlversuche“ beim Anmelden.

Nach 5 falschen Versuchen wird für 5 Minuten gesperrt. Kurz warten und erneut versuchen.

Ein Freigabelink funktioniert nicht mehr.

Er ist abgelaufen, hat sein Download-Limit erreicht, wurde pausiert oder die Datei gelöscht. Im Reiter „Freigaben“ siehst du den Status.

Mein externes Laufwerk zeigt einen Fehler.

Die Meldung sagt, was los ist – z. B. Server nicht erreichbar oder Passwort falsch. Mit Laufwerk bearbeiten korrigierst du die Angaben, mit Erneut versuchen verbindest du neu.

Wo landen meine Dateien eigentlich?

Auf dem Server, auf dem dieses Programm läuft – nicht in einer fremden Cloud. Externe Laufwerke bleiben auf deinem eigenen Server bzw. NAS.

Windows fragt beim Netzlaufwerk „Zertifikat auswählen“.

Auf Abbrechen klicken – dort gehört kein Zertifikat hin. Der Dialog bedeutet: Windows vertraut dem Zertifikat des Servers nicht. Meist liegt es unter „Aktueller Benutzer“ statt „Lokaler Computer“. Im Netzlaufwerk-Fenster unter „Klappt nicht?“ zeigen zwei Prüfungen den genauen Grund; die PowerShell-Zeile aus Schritt 1 (als Administrator) legt es richtig ab.

„Meine Dateien“ zeigt mehr belegt, als ich Dateien sehe.

Klicke unten in der Statuszeile auf die Speicherangabe (z. B. „800 MB frei von 1 GB“). Die Speicherbelegung zeigt, was den Platz belegt: größte Ordner und Dateien, versteckte Dateien (Name beginnt mit einem Punkt) und Reste abgebrochener Uploads. Upload-Reste kannst du dort sofort löschen – sonst verschwinden sie nach 30 Minuten von selbst. Mit „Versteckte Dateien in der Liste anzeigen“ siehst und löschst du auch die versteckten Dateien.

Gibt es einen Papierkorb?

Nein. Gelöschtes ist sofort weg – also lieber zweimal hinschauen.